he project   about the project  about the project    about the project          about the project                      about the project                              about the project                                  about the project.                   about the project
Ich Sehe Was Du Nicht Siehst ist ein ort-spezifisches Tanz- und Videoprojekt in der Stadt Hamburg, inspiriert von Franz Erhard Walthers „Sieben Orte für Hamburg“ (1989) – eine Reihe von Stahlplatten mit eingravierten Begriffen, die an verschiedenen Straßenkreuzungen in der Innenstadt Hamburgs im Boden platziert sind. Die Platten sind keine Statuen, man kann nicht über sie stolpern. Sie sind unauffällig im Stadtbild integriert und erst, wenn man nach unten schaut, sind die Platten und Begriffe zu erkennen. Ich sehe was du nicht siehst will das gleiche durch den Tanz erwirken.

Wie alles anfing ...

3 Wochen wurde unter der Choreographie von Guy Marsan geprobt, oft bei Wind und Wetter im "Hamburger Sommer".

Anschließend wurden die Tänzer:innen mit der Videokamera verfolgt unter der Leitung von Cynthia Leistikow, die auch für den Schnitt verantwortlich ist.

Das Ergebnis sind 6 Videos, die 6 der 7 Platten von Franz Erhard Walther erkunden und interpretieren. Die 7. Platte, normalerweise am Deichtorplatz in der Nähe der ehemaligen City-Hochhäuser ist zur Zeit gut geschützt in einem Lager.

Am Wochenende 11./12. September '21 fanden zum Denkmaltag zusätzlich zwei Live Rundgänge statt, wobei ein Zwischenergebnis an 4 der 7 Platten gezeigt wurde. Alle waren eingeladen zu erleben wie der Tanz den städtischen Raum mit seinen Passanten verändern kann.